Wer Sodbrennen kennt, weiss wie schmerzhaft das Brennen, das sich vom Oberbauch bis in den Hals zieht, sein kann. Verantwortlich dafuer ist der sog. Rueckfluss (Reflux) von Magensaeure in die Speiseroehre. Waehrend die Magenwaende selbst durch eine Schleimschicht vor der Magensaeure geschuetzt sind, ist das bei den Zellen der Speiseroehre nicht der Fall.
Wenn Sie unter Sodbrennen oder anderen säurebedingten Magenbeschwerden leiden, wünschen Sie sich wahrscheinlich nur eins: Die quälende Magensäure auszuschalten. Dabei ist die Magensäure an sich nicht böse, es kommt
nur auf ihr richtiges Maß an.
Dieses Ostern war aus gesundheitstechnischer Sicht ganz sicher eine Katastrophe. Soviel und so fettig wie ich in diesen 4 Tagen gegessen habe, kann nicht gut sein. Eigentlich fing es schon am Donnerstag abend beim traditionellen Maifeuer an.
Übelkeit ist selbst keine Krankheit, sondern ein Warnsignal des Körpers. Er zeigt damit beispielsweise an, dass der Magen zu voll ist. Dabei geht Übelkeit häufig mit einer geringen Magenbewegung und einem Völlegefühl einher. Der Speisebrei wird zwar mit Verdauungssäften vermischt, der Transporter (Antrum) und der Pförtner im unteren Teil des Magens transportieren jedoch nur langsam kleine Portionen weiter in den Darm.
Im Magen schützt eine Schleimschicht die empfindliche Magenschleimhaut vor der aggressiven Magensäure und einer Selbstverdauung. Wird dieser Schutzmantel beschädigt, zum Beispiel durch Infektionen oder Entzündungen, kann Magensäure die empfindliche Magenschleimhaut angreifen. Es kann zu Beschwerden wie zum Beispiel Magenschmerzen und ernsthaften Erkrankungen wie zum Beispiel einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder sogar zu Magengeschwüren kommen.
Fast jeder kennt es: Magenbeschwerden. Nicht vielen ist jedoch klar, wie und warum Magenbeschwerden auftreten. Hier sind einige Informationen zum Thema zu finden sowie Hinweise darauf, wie man Magenbeschwerden vorbeugen kann.